standard Spanisches Flair für Münchner Verwaltung

Spanisches Flair fließt ein in die Pläne für den Innenausbau unseres Projektes in der Denisstrasse im Herzen von München. Wie kommen denn bitte Spanier an einen Auftrag für die Münchner Stadtverwaltung, wird sich jetzt mancher fragen ? Ok, ich löse sofort auf, was ich damit meine. Mit diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen Pablo Marín vorstellen. Er ist als Architekt der verantwortliche Planer der Generalsanierung unseres Projekts  in der Denisstrasse 2 in unmittelbarer Nähe des Münchner Hauptbahnhofs. Als Teamleiter der Office Group hat er seine neue Heimat in München gefunden, geboren ist er aber in Cordoba in Spanien. Dort wurde die Grundlage für seine Liebe zur Architektur gelegt.

spanisches flair

Spanisches Flair zieht es nach München

Aufgewachsen ist Pablo Marin in einer multikulturell geprägten Metropole in Andalusien im Süden von Spanien. Seine Heimatstadt Cordoba hat ein großes kulturelles Erbe, welches auf christlichen, jüdischen und arabischen Wurzeln aufbaut. Dies äußert sich im Stadtbild in einer Vielzahl von bedeutenden Bauwerken, welche den spanisch und deutsch sprechenden Architekten in seiner Berufswahl beeinflussten. In ähnlicher Weise kam dann im Studium eine Prägung durch das Deutsche Architektenblatt hinzu. Nach Abschluss des Architekturstudiums war er dann bereit, seine berufliche Zukunft in Deutschland zu suchen. Er landete bei der Office Group in der Bayrischen Landeshauptstadt und ich als Chef und auch die Kollegen spürten schnell, dass er spanisches Flair mitbringt, aber in mancher Hinsicht auch ganz Deutsch „tickt“.

Wie passt spanisches Flair zu deutscher Verwaltung ? 

Denn, was die Genauigkeit bei Plänen und Berechnungen angeht, ist er teilweise noch exakter als seine deutschen Kollegen. Hier verbindet sich also spanisches Flair mit deutscher Gründlichkeit. Beispielhaft zeigt sich dies nun im Projekt in der Denisstrasse, welches wir heute hier in der neuen Folge unseres Podcasts näher vorstellen wollen. Nach der Auftragsvergabe der Generalsanierung haben wir in einer Machbarkeitsstudie geklärt, welche unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten sich für das Projekt ergeben können. Davon habe ich ja in früheren Blogbeiträgen zur Gebäudeanalyse  und Potenzialanalyse  schon berichtet. Der Eigentümer des Gebäudes wählte die Nutzung als Büroimmobilie und mit mehreren Abteilungen der Münchner Stadtverwaltung waren dann schnell neue Mieter gefunden. So traf in den nächsten Meilensteinen dieses Projekts spanisches Flair unseres Architekten Pablo Marin auf die Wünsche und Vorstellungen deutscher Verwaltung. Wie sich die Zusammenarbeit gestaltet hat, dafür lohnt es sich in den Podcast hineinzuhören:

Und hier finden Sie ein Expose unseres Projekts: Projekt Denisstrasse

Herzliche Grüße von den Raum-Entwicklern der Office Group München und Frankfurt sendet Ihnen
Markus Menzinger
Geschäftsführender Gesellschafter
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