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Arbeitsorte mit New Leadership lenken

Was bedeutet New Leadership, wenn meine Mitarbeiter an vielen verschiedenen Arbeitsorten und dem Homeoffice selbständig an ihren Projekten arbeiten? Wie werde ich zum Führungsexperten und leite gekonnt und geschickt die verschiedenen Charaktere der Pflichterfüller, Teamplayer, Hinterfrager und Rebellen? Gedanken und Ideen dazu im neuen Beitrag meiner Serie New Leadership:
am: 10. April 2020

Unsere Arbeitsorte sind im Wandel. Aber was genau verändert sich hier gerade? Müssen wir Coworking, Homeoffice und auch die Büroarbeit in neuen Arbeitswelten aufgrund der aktuellen Krisen-Zeit ganz neu definieren? Und uns dabei zusätzlich an Abstandsregeln halten. Wie kann das gelingen? Verschiedene Blickwinkel für New Leadership möchte ich auch heute hier mit meinem neuen Blogbeitrag meiner Serie präsentieren.

Arbeitsorte

Arbeitsorte – Eine Bestandsaufnahme

Für unsere Kunden gestaltet die Office Group GmbH als Raum-Entwickler moderne Arbeitswelten. Flexible Flächen, wie sie hier in der Ideenwerkstatt in München präsentieren, sind gewünscht, um aktivitätsbasiertes Arbeiten zu ermöglichen. Denn der Alltag der Büro-Mitarbeiter stellt unterschiedliche Anforderungen. Benötigt wird genug Fläche zum konzentrierten Arbeiten. Unbedingt vorhanden sein müssen modernste technische Kommunikationssysteme, um Wissen- und Informationsaustausch auch Online für die Mitarbeiter untereinander und mit Kunden zu ermöglichen. Und anregend, inspirierend und flexibel sollen diejenigen Räume sein, welche für kreative Gruppen-Interaktion genutzt werden.

Homeoffice als neue (alte) Arbeitsorte

Von heute auf morgen standen alle diese beschrieben Flächen nicht mehr zur Verfügung. Der Lockdown in Deutschland und Europa samt Kontakteinschränkungen verlagerte für viele Berufstätige den Arbeitsplatz komplett in das Homeoffice. Hinzu kamen für manche auch zusätzliche „äußere Bedingungen“ durch die parallele Kinderbetreuung, auf die wohl auch keiner optimal vorbereitet war. Doch – so meine Erfahrung – das Homeoffice hat sich trotz der Widrigkeiten als „neuer“ Arbeitsort etabliert und erscheint in neuem Licht. Unternehmer, die sich bislang trotzig gegen jede Öffnung für Homeoffice gewehrt haben, haben nun einen schweren Stand. Gleichzeitig sind sie herausgefordert. Denn: Das Homeoffice erfordert New Leadership.

Firmenbüros bleiben Second-Place-Arbeitsorte

Nicht nur die Mitarbeiter im Homeoffice brauchen New Leadership. Auch wenn die Mitarbeiter nun weniger im Firmenbüro aktiv sind, müssen Chefs „sich anpassen“. Eigentlich müssen sie sich gar zu Führungsexperten weiter entwickeln. Die Herausforderung besteht darin in wenigen sehr intensiven direkten Dialogzeiten – ob nun online oder Live unter Abstandsregeln – Führung zu leben. Die Mitarbeiter sind immer mehr gefordert ihre Selbstorganisation eigenständig zu optimieren. Denn die vorgegebenen Ziele müssen ja weiter erreicht werden. New Leadership bedeutet nun dafür zu sorgen, dass alles gut geölt ist, damit es rund läuft. Ob im Büro oder im Homeoffice. Die persönliche und individuelle Kontaktpflege bekommt für den New Leader mehr und mehr Bedeutung.

New Leadership für unterschiedliche Charaktere

Je nach Menschentyp unterscheiden sich unsere Mitarbeiter in ihrer Selbstorganisation und ihrer Work-Live-Balance. Als Führungskräfte auf dem Weg zum Führungsexperten brauchen wir das Feingefühl, um zu erkennen, wie unsere Mitarbeiter mit äußeren und inneren Erwartungen umgehen. Der Pflichterfüller zeigt deutlich die Tendenz äußeren wie inneren Anforderungen genüge zu leisten. Diese Mitarbeiter „basteln“ ständig an der Selbst-Optimierung. Ein Selbstläufer im Idealfall. Auch der Teamplayer bringt sich aktiv zum Wohl des Teams ein und Themen und Projekte gut voran. Hier müssen wir Führungskräfte acht geben, dass die Mitarbeiter sich nicht nach außen verausgaben und innerlich auf der Strecke bleiben. Der Hinterfrager braucht stärker als die anderen den Sinn in seinem Tun. Deadlines bei Projekten und vorgegebene Abläufe werden bei Mitarbeitern mit dieser Tendenz grundsätzlich angezweifelt. Hier braucht es statt strikter Anweisungen, eindeutige und nachvollziehbare Erklärungen, um das Lösungs- und Analyse-Potenzial in Gang zu setzen. Schliesslich der Rebell. Mitarbeiter mit dieser Tendenz fallen sofort – auch oft äußerlich – auf und oft auch Führungskräften hemmungslos ins Wort. Äußere wie innere Erwartungen sind Rebellen erstmal grundsätzlich egal. Hier sollten wir als New Leader vor allem die starke Willenskraft zu nutzen wissen. Wenn der Rebell bei einem Projekt oder innerhalb seines Teams seine „produktive“ Rolle gefunden hat, sorgt er/sie für die nötige Energie, um diese Ziele nicht nur anzupeilen, sondern auch zu erreichen.

Raum-Entwickler denken weiter

Vielen Dank, wenn Sie bis hierhin meinen Gedanken zum New Leadership gefolgt sind. Stärker als zu Jahresbeginn gedacht, sind Führungskräfte 2020 gefordert, sich weiter zu entwickeln und New Leadership zu implementieren. Neben der inneren Weiterentwicklung machen die äußeren Vorgaben wie z.B. die Abstandsregelung uns allen klar, dass sich die Büroarbeit in den Immobilien, die wir planen, ausbauen und gestalten, deutlich verändern wird. Immer besser passt dazu der Claim mit dem sich die Office Group GmbH am Markt positioniert: „Die Raum-Entwickler für Ihren Innenausbau“.  Denn, wo und wie auch immer der Innenausbau von Büroflächen in diesen wechselvollen Zeiten für Sie relevant ist: Auf die Office Group können Sie „Einfach voll Vertrauen“. Herzliche Grüße von den Raumentwickler für Ihren Innenausbau mit Standorten in München, Frankfurt am Main und Berlin sendet Ihnen

Markus Menzinger
Geschäftsführender Gesellschafter der Office Group
den Raum-Entwicklern für Ihren Innenausbau

„Einfach voll Vertrauen“
M. MENZINGER & V. TIBBE

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Markus Menzinger
Erika-Mann-Str. 25
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Telefon: +49 89 244 184 600
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