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provokative-Kompetenz

Provokative Kompetenz im New Leadership

Wer als Führungskraft nachhaltigen Erfolg mit New Leadership anstrebt, braucht Mut für die richtige Dosis an (positiver) Provokation. Sonst bleibt die eigene Kompetenz nur nüchtern und inspiriert die Mitarbeiter nicht.
am: 26. März 2020

Provokative Kompetenz klingt auf den ersten Blick total theoretisch. Damit wir im New Leadership daraus einen praktischen Gewinn ziehen können, müssen wir es auf unsere Alltags-Szenarien herunterbrechen: Lassen Sie mich mit der Begriffsdefinition beginnen: Ich bin in einem Thema kompetent, wenn ich über das notwendige Wissen verfüge, verantwortungsvoll und gründlich damit handle und selbstverständlich alles geschäftsorientiert einsetze, um Erfolg zu erzielen. Für den Erfolg braucht es aber als Ergänzung die richtige Menge an Provokation, denn sonst bleibt Kompetenz nur nüchtern und inspiriert nicht. Wie kommt das nun in die Praxis mit New Leadership im New Work.

provokative Kompetenz

Routinen und Denkmuster

Als Leiter erlebe ich meine Mitarbeiter wie Sie mit allerlei bewährten und auch völlig neuartigen Tools ihre Projektarbeiten meistern. Sie sammeln Erfahrungen und erweitern ihre Kompetenzen. Gleichzeitig entstehen Routinen, die förderlich für das Zeitmanagement des Projekts sind. Mitarbeiter legen bewusst oder unbewusst Denkmuster an, welche Sie auch bei künftigen Herausforderungen zur Problemlösung selbständig einsetzen. Da bei New Work die Selbständigkeit und Eigeninitiative der Mitarbeiter in den Vordergrund rücken, könnte ich als Leiter diese Entwicklung sofort als Erfolg verbuchen. Doch halt: Will ich, dass zur Problemlösung bei im Einzelfall doch immer individuellen Projekt-Herausforderungen stets die selben Lösungswege beschritten werden?

Provokative Kompetenz inspiriert New Work

Provokative Führung fordert heraus und hinterfragt nach dem uralten Motto: fordern und fördern. Provokativ bedeutet aber auch überraschend und kreativ. Im Ideal kennt der Leiter, der provokative Kompetenz einsetzt, seine Mitarbeiter sehr gut. Er weiß, wie er ein System schafft, wo er notwendige Dissonanzen erzeugt, um allzu lieb gewordene Routinen und Denkmuster der Mitarbeiter anzuzweifeln oder gar zu sprengen. Zugelassen wird das im New Work seitens der Mitarbeiter, wenn eine gute Führungsbeziehung besteht. Wenn die Mitarbeiter sich sicher sind, dass der Vorgesetzte stets ermutigen will, wagen sie sich auch leichter aus der Deckung und bleiben dennoch souverän.

New Leadership braucht geschicktes Wording

Es ist manchmal ein schmaler Grad bei der Wortwahl zwischen feinfühliger Störung und aggressiver Verstörung. Wenn ich als Leiter mein Wording nicht auf die Bedürfnisse des jeweiligen Mitarbeiters anpassen kann, geht es nach hinten los. Es erfordert mein sprachliches Geschick einerseits die Eigeninitiative und Selbständigkeit des Mitarbeiters zu achten und zu fördern. Gleichzeitig darf ich durch gezielte Nachfrage gerade so „störend“ einwirken, dass er/ sie sich anregen läßt, auch neue andere Lösungswege zu prüfen oder gar einzusetzen.

Neue Ziele durch provokative Kompetenz

Hier werden meine Ziele im New Leadership sichtbar: Gezielt schaffe ich Situationen, die seitens des Mitarbeiters Aktivität erfordern. Ich rege an, sich im fortlaufenden Projekts kreativ einzumischen und sich nicht ausschließlich auf Routinen zu verlassen und gewohnte Denkmuster einzusetzen. Gemeinsam klären wir dann neue gangbare Wege, um dabei neue Lösungen zu entdecken. Denn laut unserem Motto: Wir sind die Raum-Entwickler für Ihren Innenausbau streben wir individuelle Lösungen für unsere individuellen Kunden an. Von der Stange kann jeder. Wir stehen für Lösungen, die den Unterschied machen und sind gespannt, bei welchem Projekt wir das Ihnen zeigen können. Bitte nehmen Sie Kontakt auf. Herzliche Grüße von

Markus Menzinger
Geschäftsführender Gesellschafter der Office Group
den Raum-Entwicklern für Ihren Innenausbau

„Einfach voll Vertrauen“
M. MENZINGER & V. TIBBE

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Markus Menzinger
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